Prompt für KI schreiben: Formel, 10 Vorlagen und Beispiele

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Wie schreibt man einen Prompt für eine KI so, dass beim ersten Versuch ein Text herauskommt, der nicht neu geschrieben werden muss? Ein Prompt für die Textgenerierung ist keine Zauberformel und keine lange Unterhaltung mit der KI, sondern eine kurze Anweisung nach sieben Punkten. Diese Anleitung zeigt eine Formel, die von einem einzigen Satz bis zur vollständigen Anfrage wächst, zehn fertige Vorlagen für konkrete Aufgaben und eine Übersicht dessen, was in Prompts am häufigsten schiefgeht. Am Ende steht, wie sich die Formel auf die Felder des Textgenerators von iBro überträgt, wo Ton, Stil und Umfangseinstellungen bereits einen Teil der Arbeit abnehmen.

Was ein Prompt ist und warum er das Ergebnis entscheidet

Ein Prompt ist die Textanweisung, die Sie einer KI geben, bevor sie einen Text schreibt. Darin beschreiben Sie, was passieren soll — nicht, was sich die KI selbst ausdenken soll. Der Unterschied wirkt klein, entscheidet aber das Ergebnis: Das Modell liest nicht zwischen den Zeilen und ergänzt nicht, was Sie ausgelassen haben.

Ist der Prompt kurz und allgemein — „schreib einen Text über Kaffee" —, wählt die KI alles selbst: Thema, Ton, Länge, Aufbau. Manchmal trifft sie es, oft nicht. Beschreibt der Prompt die Aufgabe in Punkten — wer liest mit, was ist wichtig, in welchem Ton, wie lang soll der Text sein —, bleibt nichts zu erraten, und das Ergebnis liegt beim ersten Versuch näher an dem, was Sie wollten. Der Unterschied zwischen einem schwachen und einem starken Prompt liegt nicht im Umfang, sondern darin, wie viele Entscheidungen Sie selbst getroffen haben, statt sie dem Zufall zu überlassen.

Die Formel für einen guten Prompt

Wie baut man einen guten Prompt, ohne sich mit Prompt-Engineering auszukennen? Mit einer Formel aus sieben Teilen: Rolle → Aufgabe → Kontext → Zielgruppe → Format → Beschränkungen → Beispiel. Nicht immer werden alle sieben gebraucht — eine kurze Korrektur kommt mit zwei oder drei aus —, aber je komplexer die Aufgabe, desto mehr davon lohnt sich vorab zu klären, statt das Ergebnis im Kreis nachzubessern. Ton und Stil gehören nicht als eigener Punkt zu dieser Sieben: Meist stecken sie in „Rolle" oder „Beschränkungen" — und genau dort lassen sie sich am einfachsten in Worten festlegen, wenn ein Tool keine eigene Einstellung dafür hat.

  • Rolle. In welcher Rolle die KI diesen Text schreibt: als Blogautorin, als Werbetexter, als Redakteurin. Die Rolle bestimmt Wortschatz und das Maß an Sicherheit, mit dem geschrieben wird.
  • Aufgabe. Was genau passieren soll — schreiben, kürzen, umschreiben, Varianten entwickeln. Eine Aufgabe pro Prompt, nicht drei auf einmal.
  • Kontext. Wo der Text stehen wird und worum es geht: Produkt, Situation, Anlass. Ohne Kontext erfindet die KI Details, statt sie von Ihnen zu übernehmen.
  • Zielgruppe. Wer liest mit und was diese Person schon weiß. Ein Text für Einsteiger und einer für Fachleute wird selbst beim gleichen Thema unterschiedlich aufgebaut.
  • Format. Artikel, Post, Brief, eine Liste von Überschriften — die Form bestimmt den Aufbau der Antwort mindestens so sehr wie der Inhalt.
  • Beschränkungen. Länge, was nicht erwähnt werden darf, welche Wörter vermieden werden sollen. Beschränkungen sparen genau die Korrekturrunde, die sonst für „streichen Sie das hier" draufgeht.
  • Beispiel. Ein kurzes Muster des gewünschten Tons oder Stils. Nicht zwingend, nimmt aber die Hälfte der Diskussionen darüber vorweg, was „locker" eigentlich bedeutet.

Ein Beispiel dafür, wie sich die Formel Stück für Stück zusammensetzt. Anfang: „schreib einen Artikel über die Wahl eines Fahrrads für den Arbeitsweg" — die Aufgabe steht, alles andere denkt sich die KI aus. Zielgruppe und Kontext dazu: „...für Berufseinsteiger, die zum ersten Mal ohne Auto pendeln." Rolle und Format ergänzt: „tritt als Autor eines Mobilitätsblogs auf, schreib einen Artikel mit 600 Wörtern." Zuletzt Beschränkungen und Beispiel: „nenne keine bestimmten Marken, Ton freundlich und ohne Fachjargon — wie im Artikel Artikel mit KI schreiben." Jeder ergänzte Teil nimmt der KI eine Weggabelung ab, an der vorher sie entschieden hätte, nicht Sie.

10 Prompt-Vorlagen für konkrete Aufgaben

Zehn Prompt-Vorlagen für unterschiedliche Textaufgaben. Jede Vorlage ist ein funktionierender Prompt mit Variablen in eckigen Klammern: Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Angaben und verwenden Sie die Vorlage so, wie sie ist. Wo es für eine Aufgabe ein eigenes Werkzeug auf der Plattform gibt, steht der Link dazu.

Artikel

„Schreib als Autor/-in für [Art der Publikation]. Verfasse einen Artikel zum Thema [Thema] für [Zielgruppe]. Format: eine Überschrift plus [Zahl] Zwischenüberschriften. Ton: [Ton]. Umfang: [kürzer/länger als ein üblicher Entwurf]. Nicht erwähnen: [was ausgeschlossen werden soll]."

Funktioniert gut als Startpunkt: Aus dem Entwurf wird danach gezielt nachgebessert, statt neu zu schreiben.

Social-Media-Post

„Schreib einen Post für [Plattform] zum Thema [Thema]. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Ton: [Ton]. Format: [2–3 Sätze/kurze Liste]. Schließe mit einem Aufruf zu [welche Handlung]."

Für ein Format, das schon auf eine bestimmte Plattform zugeschnitten ist, lohnt sich statt der manuellen Prompt-Erstellung der Generator für Social-Media-Bildunterschriften — das Format für Telegram und Instagram ist dort bereits eingerichtet.

Produktbeschreibung

„Beschreibe das Produkt [Name] für eine Anzeige auf [Plattform]. Eigenschaften: [Liste der Eigenschaften]. Zielgruppe: [wer kauft]. Ton: [Ton]. Hebe den wichtigsten Vorteil hervor: [Vorteil]."

Für Dutzende Anzeigen hintereinander ist es bequemer, in dieser Vorlage nur Name und Eigenschaften zu ändern und Ton sowie Aufbau gleich zu lassen.

E-Mail

„Schreib eine E-Mail im Namen von [Rolle des Absenders] an [Empfänger] zum Anlass [Anlass]. Ton: [Ton]. Muss enthalten sein: [was unbedingt rein muss]. Darf nicht enthalten sein: [was zu vermeiden ist]."

Für Newsletter, Einladungen und Geschäftskorrespondenz in diesem Format gibt es einen eigenen E-Mail-Generator — mit Feldern für Betreff und Empfänger, ohne den Prompt von Hand zusammenzubauen.

Titelvarianten

„Denk dir [Zahl] Überschriften für einen Text zum Thema [Thema] aus. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Ton: [Ton]. Eine Variante als Frage, eine mit einer Zahl, eine kurz, bis [Zahl] Zeichen."

Gleich mehrere Varianten auf einmal zu verlangen, ist schneller, als einzeln zu generieren und die Antworten anschließend zu vergleichen.

Textplan

„Erstelle eine Gliederung für einen Artikel zum Thema [Thema] für [Zielgruppe]. [Zahl] Abschnitte, jeder mit Überschrift und einer Zeile zum Inhalt. Lass einen Abschnitt zu [was nicht gebraucht wird] weg."

Die Gliederung wird geprüft, bevor der vollständige Text angefragt wird: Die Reihenfolge der Abschnitte an dieser Stelle zu ändern ist günstiger, als einen fertigen Artikel umzuschreiben.

In anderem Ton umschreiben

„Schreib den folgenden Text im Ton [Ton] um und behalte dabei alle Fakten und Zahlen bei. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Text: [Text einfügen]."

Das ist genau die Aufgabe des KI-Rewriters: Dort sind Ton und Stil eigene Einstellungen und keine Worte, die im Prompt formuliert werden müssen.

Kürzen

„Kürze den folgenden Text auf [Umfang], sodass nur [was unbedingt bleiben muss] übrig bleibt. Verliere keine Zahlen und Bedingungen. Text: [Text einfügen]."

Für das präzise Kürzen eines langen Dokuments ist der KI-Textzusammenfasser schneller — der Generator kann Text kürzen, ersetzt aber nicht das Zusammenfassen eines großen Dokuments.

FAQ zum Thema

„Erstelle [Zahl] Fragen und Antworten zum Thema [Thema] für [Zielgruppe]. Formuliere die Fragen so, wie sie wirklich gesucht werden. Antworten: [Zahl] Sätze, ohne Füllwörter."

Die Formulierung der Fragen lohnt sich an dem zu prüfen, was tatsächlich gesucht wird: Eine fertige Liste zusammenzustellen ist einfacher, als sie für die Leserschaft zu erraten.

Anzeige

„Schreib eine Werbeanzeige für [Plattform] zu [Produkt/Aktion]. Zielgruppe: [Zielgruppe]. Beschränkung: [Zahl] Zeichen. Schließe mit einem Handlungsaufruf: [welcher]."

Für Werbetexte mit Zeichenbeschränkung und Pflicht-Handlungsaufruf gibt es den Generator für Werbeanzeigen — diese Felder sind dort bereits ins Formular eingebaut.

Alle zehn Vorlagen funktionieren so, wie sie sind, und als Ausgangspunkt: Setzen Sie Ihren eigenen Text anstelle der Variablen in den Textgenerator ein — das Briefing-Feld nimmt jede davon ohne Formatänderung an.

Schwacher und starker Prompt: vorher und nachher

Ein und dieselbe Anfrage — „schreibt etwas über die Neueröffnung eines Cafés" — lässt sich als Prompt in drei Reifegraden formulieren. Der Unterschied liegt nicht in der Länge, sondern darin, wie viele Entscheidungen der Verfasser der KI übergeben hat, statt sie selbst zu treffen.

  • Schwach. „Schreib über die Eröffnung eines Cafés." Weder Zielgruppe noch Ton noch Format. Die KI wählt alles selbst: Es entsteht ein durchschnittlicher Text, der zu jedem Café passt und deshalb zu keinem bestimmten wirklich passt.
  • Mittel. „Schreib einen Post über die Neueröffnung eines Cafés in der Bahnhofstraße 12 für Social Media, freundlicher Ton." Plattform, Ton und Anlass sind gesetzt, aber es fehlen Beschränkungen: unklar, ob ein Handlungsaufruf nötig ist, ob Eröffnungsangebote erwähnt werden sollen und wie lang der Post sein soll.
  • Stark. „Schreib einen Post für Instagram über die Neueröffnung eines Cafés in der Bahnhofstraße 12. Zielgruppe: Menschen aus dem Viertel. Ton: freundlich, nicht mehr als ein Ausrufezeichen pro Satz. Bis 500 Zeichen. Nenne die Öffnungszeiten und einen Grund, in der ersten Woche vorbeizukommen. Schließe mit einer Frage an die Leser." Aufgabe, Zielgruppe, Ton, Format, Beschränkungen und ein Beispiel für das gewünschte Verhalten sind in einer einzigen Anfrage abgedeckt.

Wie man präzisiert: Arbeit in Schritten

Die erste Antwort ist selten die endgültige, und das ist normal: Ein Prompt gibt eine Richtung vor, er garantiert keinen Treffer beim ersten Versuch. In der zweiten Nachricht lohnt es sich, nicht alles auf einmal zu präzisieren, sondern einen einzelnen Aspekt — Ton, Länge oder einen bestimmten Absatz. Je genauer die Korrektur adressiert ist, desto schneller setzt die KI sie um.

Eine Präzisierung wirkt besser, wenn sie auf eine konkrete Stelle zeigt: „mach den zweiten Absatz kürzer" statt „mach den Text besser" — Letzteres ist keine Adresse, sondern eine Bewertung, und die Korrektur wird entsprechend zufällig ausfallen. Darf man der KI einen Beispieltext als Orientierung geben? Man darf und sollte: Ein kurzes Muster des gewünschten Tons klärt Fragen zur Wortwahl schneller als deren Beschreibung. Halten Sie jede weitere Präzisierung getrennt: Drei Korrekturen in einer Nachricht führt die KI durcheinander aus.

Fehler in Prompts

Warum die KI dem Prompt nicht folgt — meist liegt es nicht am Modell, sondern an der Anfrage selbst. Das hindert am häufigsten daran, das gewünschte Ergebnis beim ersten Versuch zu bekommen.

  • Aufgabe ohne Kontext. „Schreib einen Text über Rabatte" ohne Anlass, Produkt und Plattform — die KI erfindet den Kontext selbst, und er passt selten zu Ihrem.
  • Mehrere Aufgaben in einem Prompt. „Schreib einen Artikel und gleich drei Social-Media-Posts dazu" — die KI teilt ihre Aufmerksamkeit zwischen den Aufgaben auf und erledigt jede davon schlechter.
  • Kein Format. Ohne die Angabe „Artikel", „Post" oder „Liste" fällt die Antwort universell aus — auf keine bestimmte Plattform zugeschnitten.
  • Keine Beschränkungen. Ohne Länge und verbotene Themen schreibt die KI entweder zu viel oder berührt etwas, das gar nicht erwähnt werden sollte.
  • Widersprüche im Prompt. „Kurz, aber alle Details ausführen" zwingt die KI, sich für eine der beiden Anforderungen zu entscheiden, und ihre Wahl muss nicht mit Ihrer übereinstimmen.
  • Ein zu langer Prompt. Ein Absatz mit einem Dutzend Präzisierungen liest die KI so wie ein Mensch — ein Teil der Anforderungen geht dabei unterwegs verloren.
  • Höflichkeit statt Konkretes. „Seien Sie bitte so freundlich und schreiben Sie" schadet nicht, hilft aber auch nicht — auf das Ergebnis wirken sich die Fakten im Prompt aus, nicht die Höflichkeitsformeln.

Der Prompt im iBro-Generator

Die Formel aus diesem Artikel muss nicht komplett ausformuliert werden: Ein Teil der Felder im Textgenerator von iBro deckt bereits einen Teil des Prompts für Sie ab. Ton und Stil sind eigene Einstellungen und keine Worte, die von Hand eingetragen werden: Wählen Sie den Ton „fachkundig" und den Stil „verkaufsorientiert" — das Ergebnis entspricht dem, was eine wörtliche Beschreibung im Prompt geliefert hätte.

Der Umfang im Formular ist keine Wortzahl, sondern „kürzer" oder „ausführlicher": Statt im Briefing um „600 Wörter" zu bitten, wird die gewünschte Richtung einmal in den Einstellungen festgelegt. Das Social-Media-Format ändert die Struktur der Antwort für Telegram oder Instagram über einen eigenen Schalter, und auch die Formatierung — Absätze, Listen, Hervorhebung — ist eine Einstellung, keine Anweisung im Text.

In das Briefing-Feld selbst (bis 6000 Zeichen) gehört, was keine Einstellung abdeckt: Rolle, Aufgabe, Kontext, Zielgruppe, Beschränkungen und, falls nötig, ein kurzes Beispiel — genau die Teile der Formel, für die es im Formular keinen eigenen Regler gibt. Emoji, falls im Text gewünscht, werden über einen Schalter eingeschaltet — die Bitte darum muss nicht ins Briefing geschrieben werden.

Häufige Fragen

Was ist ein Prompt einfach erklärt?

Ein Prompt ist eine Anweisung an eine KI, die beschreibt, was und wie sie es tun soll: welche Rolle sie einnimmt, welche Aufgabe sie löst und in welcher Form das Ergebnis ausfallen soll. Je ausführlicher die Anweisung, desto weniger muss die KI selbst erraten.

In welcher Sprache soll ich den Prompt schreiben?

In der Sprache, in der das Ergebnis gebraucht wird: Die Antwortsprache entspricht meist der Sprache der Anfrage. Die Anweisung auf Englisch zu schreiben, um „besser verstanden zu werden", ist nicht nötig — aktuelle Modelle verstehen Prompts in verschiedenen Sprachen etwa gleich gut.

Wie lang muss ein Prompt sein?

Genau so lang, dass die nötigen Teile der Formel abgedeckt sind — eine allgemeingültige Zeichenzahl gibt es nicht. Eine schnelle Korrektur passt in einen Satz, eine Anfrage für einen Artikel mit Zielgruppe, Ton und Beschränkungen nimmt meist ein paar Zeilen ein.

Wie lege ich Ton und Stil für die KI fest?

Direkt im Prompt benennen: „schreib in freundlichem Ton", „im sachlichen Stil". Unterstützt ein Tool diese Einstellungen getrennt, wie der Textgenerator, ist es einfacher, sie im Formular auszuwählen — dann muss der Ton gar nicht erst in Worte gefasst werden.

Darf ich der KI einen Beispieltext geben?

Ja, und das ist oft schneller, als den Ton in Worten zu beschreiben. Ein kurzes Muster — ein Absatz aus einem ähnlichen Text — zeigt der KI Rhythmus und Wortwahl genauer als Adjektive wie „lebendig" oder „seriös".

Muss ein Prompt höflich formuliert sein?

„Bitte" und „seien Sie so freundlich" verderben die Antwort nicht, verbessern sie aber auch nicht: Auf das Ergebnis wirken sich Fakten und Aufbau der Anfrage aus, nicht die Höflichkeitsformeln. Die Zeit ist bei Kontext und Beschränkungen besser investiert.

Kurz gefasst

Die Formel in einer Zeile: Rolle, Aufgabe, Kontext, Zielgruppe, Format, Beschränkungen und ein Beispiel — nicht jeder Punkt ist immer nötig, aber je komplexer die Aufgabe, desto mehr davon lohnt sich vorab zu klären. Die zehn Vorlagen oben lassen sich mit eigenen Variablen sofort einsetzen. Steht die Formel, schreiben Sie den Text im Generator von iBro — Ton, Stil und Umfang im Formular übernehmen einen Teil der Arbeit, die sonst in Worte gefasst werden müsste.

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