KI für das Schreiben von Texten: was sie kann und wo sie irrt

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Eine KI für das Schreiben von Texten verspricht, jede Aufgabe in einer Minute zu erledigen, hilft in der Praxis aber bei manchen Dingen deutlich mehr als bei anderen. Diese Übersicht ist für alle, die eine KI für Texte online auswählen und wissen wollen, was tatsächlich zu erwarten ist, statt der Werbung zu glauben: was beim ersten Versuch gut gelingt, wo der Text selbst überarbeitet werden muss und nach welchen Kriterien sich Werkzeuge miteinander vergleichen lassen. Dazu kommt ein Beispiel für eine Aufgabe vom Briefing bis zum fertigen Text im Textgenerator von iBro und eine ehrliche Liste dessen, wo eine textschreibende KI regelmäßig irrt.

Wie eine KI Text schreibt — einfach erklärt

Am einfachsten stellt man sich eine KI für das Schreiben von Texten als eine sehr belesene Assistentin vor, mit einem hervorragenden Gedächtnis für Formulierungen, aber ohne Zugriff auf die heutige Zeitung. Sie ist auf einer riesigen Menge Text trainiert und lernt vorherzusagen, welches Wort mit größter Wahrscheinlichkeit als Nächstes kommt — so entsteht ein Satz, dann ein Absatz, dann die ganze Antwort.

Wichtig zu verstehen: Eine KI für Texte prüft keine Fakten und „kennt" die Wahrheit nicht im menschlichen Sinn. Sie wählt eine plausible Fortsetzung — das, was in einem ähnlichen Zusammenhang am häufigsten vorkam. Stimmen plausible und richtige Antwort überein, wird der Text genau. Stimmen sie nicht überein, entsteht ein selbstsicher klingender Fehler. Das ist der einzige Gedanke, den man aus diesem Abschnitt mitnehmen sollte: Eine KI sagt voraus, sie prüft nicht.

Daraus ergeben sich alle Stärken und Schwächen, die im Folgenden besprochen werden. Wo ein bekanntes Muster zusammenhängend wiedergegeben werden muss, funktioniert die Vorhersage hervorragend. Wo ein genaues Gedächtnis für einen einzelnen Fakt, ein Datum oder ein enges Detail gebraucht wird, ist die Vorhersage ein Wahrscheinlichkeitsspiel, keine Garantie.

Was eine KI gut kann

Eine KI für Texte ist besonders stark bei wiederkehrenden, klar umrissenen Aufgaben — dort, wo nicht ein einzigartiges Gedächtnis für einen Fakt zählt, sondern die zusammenhängende Wiedergabe nach einem bekannten Muster. Unten stehen zehn Aufgaben, bei denen ein Textgenerator tatsächlich Zeit spart, mit einer ehrlichen Einschränkung zu jeder davon.

AufgabeWas dabei herauskommtMit welcher Einschränkung
Ein Entwurf von Grund aufEin schneller erster Entwurf, mit dem sich leichter anfangen lässt als mit einem leeren BlattDaten, Zahlen und Namen im Entwurf müssen gesondert geprüft werden
Struktur und GliederungEin logisches Textskelett — Abschnitte in sinnvoller ReihenfolgeDie Gliederung sollte an die eigene Logik angepasst werden, nicht unverändert übernommen
Varianten für ÜberschriftenEin Dutzend Formulierungen aus einer AnfrageDie beste Variante entsteht meist aus zwei oder drei der vorgeschlagenen
Umschreiben in anderem TonDerselbe Sinn in anderer Tonlage — von sachlich zu locker und zurückBedingungen und Einschränkungen aus dem Original gehen beim Tonwechsel leicht verloren; mehr dazu — [wie Sie einen Text umschreiben](/tools/text-rewriter/articles/how-to-rewrite-text/)
Einen langen Text kürzenDie Kernaussagen ohne NebensächlichesManchmal fällt auch Wichtiges weg; dafür gibt es eigens die [Textzusammenfassung](/tools/text-summarizer/)
Stichpunkte ausbauenAus einer Liste von Punkten ein zusammenhängender TextDer Ausbau ist fast immer beschreibend und fügt keine neuen Fakten hinzu
Antworten für FAQVerständliche Formulierungen zu StandardfragenDie Antworten sollten mit den tatsächlichen Bedingungen Ihres Produkts abgeglichen werden
Ideen und BlickwinkelMehrere verschiedene Ansätze zu einem Thema in einer MinuteEin Teil der Ideen ist banal — die Auswahl bleibt trotzdem bei Ihnen
Übersetzungen kurzer TexteEine verständliche RohübersetzungFür offizielle Dokumente und feine Formulierungen braucht es einen eigenen [Übersetzer](/tools/translator/) und die Prüfung durch eine Muttersprachlerin
VorlagenbriefeEin höflicher Brief für eine Standardsituation — Absage, Erinnerung, GlückwunschPersönliche Details und der Kontext der Empfängerin müssen von Hand ergänzt werden

Ein eigener Fall sind Texte für die Suche: Sie folgen einer eigenen Logik aus Schlüsselbegriffen und Struktur, die sich nicht in eine einzelne Tabellenzeile packen lässt. Wie eine KI mit solchen Texten umgeht und worauf zu achten ist, steht ausführlich im Artikel über SEO-Texte mit KI. Dasselbe gilt für das Ausbauen von Stichpunkten: wo ein solches Werkzeug hilft und wo es versagt, steht im Artikel wie ein KI-Text-Expander funktioniert.

Wo sie irrt

  • Fakten, Zahlen und Zitate. Das Modell kann sicher ein falsches Datum, eine falsche Zahl oder eine falsche Quelle für ein Zitat nennen — es sucht eine plausible Antwort, statt eine Quelle zu prüfen, und von außen ist das nicht von einem korrekten Fakt zu unterscheiden. Was zu tun ist: Prüfen Sie jede Zahl, jedes Datum und jedes Zitat gesondert, wie bei einem fremden Entwurf, bevor Sie veröffentlichen.
  • Aktuelle Ereignisse. Das Modell kennt die Welt bis zu seinem Trainingsstand und verfolgt keine Nachrichten in Echtzeit, auch wenn es so formuliert, als wäre es auf dem neuesten Stand. Was zu tun ist: Für aktuelle Fakten eine frische Quelle nutzen, statt die KI zu bitten, sich an „gestern" zu „erinnern".
  • Enge Fachexpertise. In Medizin, Recht, Finanzen und anderen spezialisierten Themen kann der Text sicher und überzeugend klingen und trotzdem genau in den Details irren, die für Fachleute den Kern der Sache ausmachen. Was zu tun ist: Fachlichen Text prüft immer jemand mit entsprechendem Hintergrund, nicht nur eine Redaktion mit gutem Sprachgefühl.
  • Links und Quellen. Auf Nachfrage kann die KI einen nicht existierenden Link, ein Buch oder eine Studie erfinden — einfach, weil das neben dem restlichen Text plausibel wirkt. Was zu tun ist: Jeden von der KI vorgeschlagenen Link selbst öffnen und prüfen, nicht allein nach dem Namen einfügen.
  • Lange Texte. Bei großem Umfang verliert die KI den roten Faden und beginnt sich zu wiederholen — derselbe Gedanke taucht zweimal in anderen Worten auf, und frühere Bedingungen aus dem Briefing geraten mit der Zeit in Vergessenheit. Was zu tun ist: Lange Texte in Teilen anfordern und von Hand zusammensetzen, dabei die Übergänge zwischen den Stücken prüfen.
  • Humor und ein eigener Stil. Feiner Humor, Wortspiele und eine wiedererkennbare eigene Stimme gelingen der KI schlechter als neutraler Sachtext: Ein Witz kann flach wirken, ein Stil gesichtslos. Was zu tun ist: Solche Stellen selbst überarbeiten und den Entwurf als Rohmaterial behandeln, nicht als fertiges Ergebnis.
  • Ihren Kontext ohne Briefing verstehen. Ohne Ausgangsdaten ergänzt die KI das Fehlende selbst — sie erfindet Details zu Firma, Produkt oder Zielgruppe, die Sie nie angegeben haben. Was zu tun ist: Je ausführlicher das Briefing, desto weniger wird hineingedichtet; ein leeres Briefing bedeutet fast immer einen Text über nichts Bestimmtes.

Wie man ein gutes Ergebnis bekommt

Der gesamte Ablauf — von der Idee bis zum fertigen Text — steht in einer eigenen Anleitung: Artikel mit KI schreiben. Hier kürzer: was das Ergebnis fast bei jeder Aufgabe verbessert, sobald klar ist, wie man eine KI für Texte gezielt einsetzt, statt nur ein Thema ins Feld zu tippen und auf den Knopf zu drücken.

  • Schreiben Sie ein ausführliches Briefing. Je konkreter die Vorgaben — Thema, für wen der Text ist, was unbedingt erwähnt werden muss —, desto weniger dichtet die KI selbst hinzu. Wie ein solches Briefing entsteht, steht im Artikel wie man einen Prompt für die Textgenerierung schreibt.
  • Fragen Sie nach dem Text in Teilen, nicht auf einmal. Ein langer Text entsteht besser aus Abschnitten: erst eine Gliederung, dann jeder Abschnitt als eigene Anfrage. So sinkt das Risiko, dass die KI irgendwo in der Mitte den Faden verliert.
  • Prüfen Sie, statt blind zu vertrauen. Gleichen Sie Fakten, Zahlen, Daten und alle konkreten Behauptungen ab — genauso, wie Sie den Entwurf einer Kollegin prüfen würden.
  • Überarbeiten Sie, statt nur zu kopieren. Die fertige Antwort ist ein Entwurf, kein Endtext: Streichen Sie allgemeine Floskeln, ergänzen Sie, was im Briefing fehlte, Ihnen aber wichtig ist. Wie ein Text lebendiger klingt, steht im Artikel wie Sie KI-Text menschlich klingen lassen.

Diese vier Schritte gelten für jede Aufgabe aus der Tabelle oben. Am einfachsten lässt sich das in der Praxis prüfen — öffnen Sie den Textgenerator und probieren Sie ein Briefing aus zwei oder drei Sätzen an etwas Eigenem aus.

Wie man ein Werkzeug wählt

Die Frage „welche KI schreibt die besten Texte" klingt naheliegend, hat aber keine allgemeingültige Antwort: Werkzeuge ändern sich ständig, und die Aufgaben sind bei allen verschieden — was bei Kundenmails hervorragend funktioniert, kann bei einem juristischen Text versagen. Sinnvoller ist es, nicht Marken zu vergleichen, sondern Kriterien, nach denen ein Werkzeug entweder zu genau Ihrer Aufgabe passt oder nicht.

  • Qualität in der benötigten Sprache. Dasselbe Modell kann auf Englisch spürbar besser schreiben als auf Deutsch oder in einer anderen Sprache — prüfen Sie das an Ihren eigenen Texten, nicht an fremden Beispielen.
  • Einstellungen für die Aufgabe. Die Möglichkeit, einen Ton festzulegen, um einen kürzeren oder längeren Text zu bitten, Schlüsselbegriffe direkt ins Briefing zu schreiben — ohne das muss das Ergebnis jedes Mal von Hand umgeschrieben werden.
  • Limits und Kosten. Wie viele kostenlose Versuche zur Verfügung stehen und was danach passiert — das sollte man vorher wissen, nicht erst, wenn das Limit mitten in einer wichtigen Aufgabe endet.
  • Verlauf und gespeicherte Ergebnisse. Kehren Sie erst nach ein, zwei Tagen zu einem Text zurück, ist es praktisch, wenn der Dienst den Verlauf der Anfragen speichert, nicht nur das letzte Ergebnis.
  • Datenschutz und Nutzungsbedingungen für Ergebnisse. Bevor ein generierter Text veröffentlicht oder kommerziell genutzt wird, lohnt sich ein Blick in die Bedingungen des jeweiligen Dienstes — das regelt ein eigenes Dokument, keine allgemeine Regel.
  • Ein passendes Set benachbarter Werkzeuge. Umschreiben, Kürzen, Übersetzen und Grammatikprüfung an einem Ort sparen Zeit — der Text muss für jeden einzelnen Schritt nicht zwischen verschiedenen Diensten hin- und hergetragen werden.

Beispiel: eine Aufgabe von der Vorgabe bis zum Ergebnis

Das Briefing, das die KI bekam

Kleine Rösterei „Röstwerk Nord" in Bremen. Wir rösten Kaffee seit sechs Jahren in kleinen Chargen selbst, drei Personen im Team. Ton: warm, nicht aufdringlich. Gebraucht wird ein Abschnitt „Über uns" für die Website, rund achtzig Wörter, ohne Emoji, sachlich, aber menschlich.

Der Entwurf, der dabei herauskam

„Röstwerk Nord" röstet seit sechs Jahren Kaffee in kleinen Chargen, von Hand ausgewählt und in Bremen geröstet. Jede Bohne verkostet unser Röstmeister persönlich, bevor die Tüte das Haus verlässt. Unser Team aus drei Personen arbeitet eng zusammen, vom Rohkaffee bis zur fertigen Verpackung, und wir setzen auf direkten Handel mit den Anbaubetrieben statt auf große Zwischenhändler. Kaffee schmeckt am besten frisch geröstet — deshalb rösten wir in kleinen Mengen und beliefern erst danach. Wenn Sie Kaffee suchen, der nach mehr schmeckt als nach Röstung von der Stange, sind Sie bei uns richtig.

Was korrigiert werden musste: Die KI hatte selbst ergänzt, der Kaffee halte sich ungeöffnet mehrere Jahre ohne Aromaverlust — das stimmt bei Röstkaffee schlicht nicht und wurde gestrichen. Die Aussage, der Röstmeister verkoste jede Bohne persönlich, blieb stehen, aber erst, nachdem das Team bestätigt hatte, dass es wirklich so gemacht wird. Ergebnis: Von sechs Sätzen des Entwurfs blieben vier fast unverändert im Text, zwei wurden von Hand umgeschrieben — einer davon ersetzte eine falsche Behauptung durch einen Fakt, der im Briefing nicht stand, aber für die Aussage wichtig war.

Der Textgenerator von iBro

Für diese Aufgabe gibt es ein fertiges Werkzeug: Der Textgenerator von iBro sammelt Briefing und Einstellungen auf einem einzigen Bildschirm, ohne mehrstufigen Assistenten. Das Feld für das Briefing nimmt bis zu 6000 Zeichen — dorthin, ins Briefing selbst, gehören auch Schlüsselbegriffe und Vorgaben: ein eigenes Feld dafür gibt es nicht.

Es gibt sechs Einstellungen: Ton (zum Beispiel freundlich, fachkundig oder leicht ironisch — insgesamt sieben Varianten), Sprachstil (sachlich, locker, verkaufsorientiert und andere — ebenfalls sieben), die Bitte, den Text kürzer oder ausführlicher zu machen, statt einer genauen Wortzahl, ein Format für eine bestimmte Plattform — eigens für einen Telegram-Post oder eine Instagram-Bildunterschrift —, ein Schalter für die Formatierung (Absätze, Listen, fett hervorgehobene Kernaussagen) und ein Emoji-Schalter, falls Emoji zum Text passen.

Das Ergebnis: ein Aufruf und eine vollständige Antwort auf einmal, ohne Zwischenschritte. Bei angemeldeten Nutzerinnen wird das Ergebnis 30 Tage im Verlauf gespeichert, Gäste haben keinen Verlauf. Ohne Registrierung stehen drei kostenlose Durchläufe pro Tag für alle KI-Werkzeuge zusammen zur Verfügung — genug, um zu prüfen, ob diese Arbeitsweise passt, bevor man sich anmeldet.

Öffnen Sie den Textgenerator und probieren Sie es an Ihrem eigenen Briefing aus — der Unterschied zeigt sich schon bei der ersten Antwort.

Häufige Fragen

Welche KI schreibt die besten Texte?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht — wichtiger als die Marke sind die Kriterien: Qualität in der benötigten Sprache, flexible Einstellungen, klare Limits und Kosten, gespeicherter Verlauf und das, was der Dienst zu den Rechten am Ergebnis sagt. Vergleichen Sie Werkzeuge anhand dieser Liste an Ihrer eigenen Aufgabe — das ist ehrlicher als sich nach einem fremden Ranking zu richten.

Ist eine KI für das Schreiben von Texten kostenlos?

Das hängt vom Dienst und seinen Bedingungen ab. Ohne Registrierung steht meist eine begrenzte Zahl kostenloser Durchläufe pro Tag für alle Werkzeuge zusammen zur Verfügung, danach braucht es eine Anmeldung oder ein kostenpflichtiges Abo — die genauen Bedingungen erfahren Sie beim jeweiligen Dienst.

Schreibt eine KI auch auf Deutsch?

Ja. Im Textgenerator von iBro entspricht die Sprache des Ergebnisses der Sprache des Briefings: Schreiben Sie das Briefing auf Deutsch, erhalten Sie einen deutschen Text, ohne eigenen Sprachschalter. Dasselbe gilt für jede andere Sprache, die Sie im Briefing verwenden.

Darf ich generierte Texte kommerziell nutzen?

Eine einheitliche Regel gibt es nicht — das hängt von den Bedingungen des jeweiligen Dienstes ab, und das ist keine Rechtsberatung. Prüfen Sie vor der kommerziellen Nutzung die Bedingungen des Dienstes, den Sie verwenden.

Ersetzt eine KI eine Werbetexterin?

Eher nicht — zumindest nicht vollständig. Eine KI übernimmt die Routine: Entwürfe, Titelvarianten, Standardbriefe. Die Entscheidung, was für wen und warum gesagt wird, sowie die Verantwortung für Fakten und die eigene Stimme bleiben bei einem Menschen.

Wie oft irrt sich eine KI?

Oft genug, dass ein Ergebnis nicht ungeprüft veröffentlicht werden sollte: Am häufigsten liegen Fehler bei Fakten, Zahlen, Daten und Links, die das Modell nicht mit der Realität abgleicht, sondern als plausibel auswählt. Bei alltäglichen Texten gibt es weniger Fehler, bei enger Fachexpertise und aktuellen Ereignissen mehr.

Werden meine Texte gespeichert?

Bei angemeldeten Nutzerinnen ja, im Verlauf für 30 Tage, an das Konto gebunden. Gäste ohne Anmeldung haben keinen Verlauf: Das Ergebnis ist nur im aktuellen Browserfenster sichtbar, und nach dessen Schließen muss der Text neu erstellt werden.

Kurz gefasst

Erwarten Sie von einer KI einen schnellen, zusammenhängenden Entwurf, keinen fertigen Endtext: Fakten, enge Fachexpertise und eine eigene Stimme prüft und überarbeitet weiterhin ein Mensch. Probieren Sie den Textgenerator an Ihrer eigenen Aufgabe aus und entscheiden Sie selbst, wo er Zeit spart und wo Ihre Überarbeitung nötig bleibt.

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