Google verbietet generative KI nicht und bestraft eine Seite nicht allein dafür, dass eine KI den Text geschrieben hat. Die aktuelle Search-Central-Anleitung verlangt von KI-generierten Inhalten dasselbe wie von jedem anderen Text: die Einhaltung der Search Essentials und der Spam-Richtlinien, unabhängig davon, wie der Inhalt entstanden ist (siehe developers.google.com/search/docs/fundamentals/using-gen-ai-content). Ausdrücklich genannt wird dort: Generative KI, die massenhaft Seiten ohne Nutzen für die Leserschaft erzeugt, fällt unter die Richtlinie zu großflächigem Spam mit geringwertigem Inhalt — die Gefahr liegt im Muster „Menge ohne Wert", nicht im Werkzeug. Bei automatisch erzeugtem Inhalt verlangt Google Genauigkeit, Qualität und Relevanz — das betrifft nicht nur den Fließtext, sondern auch Titel, Beschreibungen und strukturierte Daten —, und empfiehlt, der Leserschaft mitzuteilen, wie ein Beitrag entstanden ist, wenn das für sie relevant ist.
Dieser Artikel stützt sich auf die eigene Dokumentation von Google, weil das die Suchmaschine ist, die im deutschsprachigen Markt tatsächlich zählt. Der russische Suchdienst Yandex bedient vor allem den russischsprachigen Markt mit eigenen, ähnlich formulierten Grundsätzen zu automatisch erzeugtem Inhalt ohne Nutzen für die Leserschaft — seine Richtlinien richten sich an einen anderen Markt und sind hier nicht die Quelle.
Der Kern bleibt derselbe: Entscheidend ist nicht, wie ein Text entstanden ist, sondern ob er der Leserschaft nützt und innerhalb der Spam- und Massengenerierungsrichtlinien bleibt. Keine konkrete Abwertung, keinen Rankingverlust und keine Zahl zu Traffic-Einbußen allein wegen KI-Inhalten nennt die Dokumentation — solche Zahlen gibt es in offiziellen Quellen nicht, und sie in diesem Artikel zu erfinden wäre unehrlich. Ein zu kurzer Abschnitt, der das Thema nicht ausschöpft, schadet aus demselben Grund — hier hilft wie Sie einen kurzen Artikel erweitern.