Prompts für das Erweitern von Texten

Aus Stichpunkten einen Fließtext machen, ohne ihn aufzublähen: Aufgabe auswählen, am Beispiel sehen, was aus ein paar Zeilen wird, und den Prompt an das Werkzeug schicken. Die eigenen Punkte kommen direkt dahinter.

Studium und Wissenschaft

Alles, was als Stichpunktliste anfängt und als Fließtext abgegeben wird: eine Gliederung zum Essay ausformulieren, aus dem Lernzettel eine vollständige Prüfungsantwort machen und einen Hausarbeitsabschnitt ausbauen.

Lernzettel zur Prüfungsantwort

Drei Zeilen auf dem Lernzettel, geprüft wird aber die ausformulierte Antwort.

Prompt

Baue jeden Stichpunkt zu einer zusammenhängenden Prüfungsantwort aus: Definition, wie es funktioniert, und ein Beispiel aus der Vorlesung. Schreibe in Absätzen und in akademischer Sprache. Keine Füllsätze, und erfinde keine Fakten, die in den Stichpunkten nicht stehen.

Vorher

• Opportunitätskosten = Wert der nächstbesten Alternative

Nachher

Opportunitätskosten sind der Wert der nächstbesten Alternative, auf die man mit einer Entscheidung verzichtet — sie fallen also auch dann an, wenn kein Geld fließt. Wer ein Jahr für den Master aufwendet, zahlt nicht nur Gebühren, sondern auch das Gehalt, das in diesem Jahr möglich gewesen wäre. Aus demselben Grund ist eine leerstehende Lagerhalle nicht kostenlos: Ihre Opportunitätskosten sind die Miete, die sie hätte einbringen können.

Gliederung zum Essay

Fünf Punkte in der Gliederung, abgegeben wird ein Text mit Einleitung und Schluss.

Prompt

Mach aus der Gliederung ein Essay: pro Punkt ein Absatz, der den Gedanken entfaltet und mit einem Argument stützt. Setze eine kurze Einleitung und einen Schluss davor und dahinter. Alles andere folgt strikt den Punkten — keine Abschweifungen, keine floskelhaften Einstiege.

Vorher

1. Homeoffice spart Pendelzeit. 2. Es löscht den Feierabend.

Nachher

Homeoffice gibt tatsächlich Zeit zurück: Bei vierzig Minuten pro Weg kommt alle zwei Monate eine ganze Arbeitswoche zusammen. Genau dieselbe aufgehobene Distanz nimmt aber auch das Signal weg, dass der Tag vorbei ist — es fährt kein Zug mehr, also bleibt der Rechner offen, bis etwas anderes unterbricht. Die gesparte Fahrzeit wird damit still wieder in Arbeit investiert, die sich einfach über den Abend verteilt.

Stichpunkte zum Hausarbeitsabschnitt

Aus den Punkten der Kapitelgliederung soll Text werden, den der Betreuer annimmt.

Prompt

Baue die Thesen zu einem Abschnitt der Hausarbeit aus: pro These ein Absatz mit Begründung und der Schlussfolgerung, die daraus folgt. Unpersönlicher wissenschaftlicher Stil, kein „ich“, keine wertenden Adjektive. Fachbegriffe wörtlich übernehmen, keine Quellen erfinden.

Vorher

• Tarifbindung sinkt, Fachkräftemangel im Handwerk steigt

Nachher

Der Rückgang der Tarifbindung im Handwerk verändert die Lohnstruktur der Branche: Entlohnung wird zunehmend betrieblich statt flächendeckend ausgehandelt, wodurch die Spannweite zwischen vergleichbaren Betrieben zunimmt. Parallel dazu verschärft sich der Fachkräftemangel, da Auszubildende die Vergütung zwischen Betrieben unmittelbar vergleichen können. Damit wirkt die Dezentralisierung der Lohnfindung als zusätzlicher Faktor der Abwanderung, nicht allein als Flexibilisierungsinstrument.

Arbeit und Dokumente

Notizen in einen fertigen Text verwandeln: Stichpunkte werden zum Berichtsabschnitt, aus Meeting-Notizen wird eine Mail an das Team und aus einem Halbsatz eine Entscheidungsvorlage mit Begründung.

Stichpunkte zum Berichtsabschnitt

Die Quartalszahlen liegen als Liste vor, ins Dokument muss ein Fließtext.

Prompt

Baue die Stichpunkte zu einem Abschnitt des Berichts aus: zu jedem, was passiert ist, wodurch, und was das für das nächste Quartal bedeutet. Setze Überleitungen zwischen die Absätze. Zahlen exakt übernehmen, keine neuen erfinden, keine Bewertungen wie „hervorragendes Ergebnis“.

Vorher

• Umsatz Q3 412.000 € (+6 %), Retouren auf 9 %

Nachher

Der Umsatz im dritten Quartal lag bei 412.000 € und damit 6 % über dem Vorquartal, wobei der Zuwachs überwiegend in den letzten beiden Monaten entstand. Im selben Zeitraum stieg die Retourenquote auf 9 %: Ein Teil des Wachstums kam aus Kategorien, die schon zuvor überdurchschnittlich viele Rücksendungen hatten. Für das vierte Quartal sollten beide Kennzahlen gemeinsam betrachtet werden, sonst wirkt das Wachstum größer, als es ist.

Meeting-Notizen zur Mail

Nach dem Termin braucht es eine Mail an alle — mit Beschlüssen und Fristen.

Prompt

Baue die Notizen aus dem Meeting zu einer Mail an die Teilnehmenden aus: kurzer Einstieg, gefasste Beschlüsse, wer was bis wann macht, und ein Satz zum nächsten Schritt. Sachlicher Ton, in der Wir-Form. Namen, Termine und Beträge unverändert lassen und Fehlendes nicht ergänzen.

Vorher

Start auf Montag; Frau Weber: Entwürfe bis Mittwoch

Nachher

Vielen Dank für den Termin — hier die Ergebnisse in Kurzform. Wir verschieben den Start auf Montag, damit die offenen Änderungen an den Entwürfen vorher abgeschlossen sind: Frau Weber liefert die Entwürfe bis Mittwoch, danach setzen wir die finale Fassung auf. Falls sich bis Mittwoch etwas ändert, bitte kurz im Kanal melden — dann verschieben wir den Termin einmal statt zweimal.

Warum wir uns so entschieden haben

Die Entscheidung steht, jetzt fehlt die Begründung für die Geschäftsführung.

Prompt

Baue die Stichpunkte zu einer Entscheidungsvorlage aus: was gewählt wurde, welche Alternativen es gab, nach welchen Kriterien verglichen wurde und worauf verzichtet wird. Zu jedem Argument eine betriebswirtschaftliche Folge. Keine Floskeln, keine Füllsätze — nur was aus den Stichpunkten folgt.

Vorher

• Teureren Dienstleister genommen: Termin und Support

Nachher

Wir haben den teureren Dienstleister gewählt, weil nicht das Angebot verglichen wurde, sondern Starttermin und Betreuungskosten. Das günstigere Angebot begann einen Monat später, und ein Monat verschobener Start kostet mehr Umsatz, als die Preisdifferenz ausmacht. Zweitens ist der Support vertraglich enthalten und muss in einem halben Jahr nicht separat eingekauft werden.

Verkauf und Angebote

Aus dem Datenblatt wird eine Produktbeschreibung, die verkauft, aus den Gesprächsnotizen ein vollständiges Angebot und aus fünf trockenen Fakten eine Über-uns-Seite, die man zu Ende liest.

Datenblatt zur Produktbeschreibung

Im Shop steht eine Tabelle mit Werten, der Kunde braucht den Nutzen.

Prompt

Baue die technischen Daten zu einer Produktbeschreibung aus: zu jedem Wert, was er dem Käufer bringt und wann er das merkt. Ein kurzes Anwendungsbeispiel für den ganzen Text. Keine Eigenschaften behaupten, die nicht im Datenblatt stehen, und keine Superlative.

Vorher

• 20.000 mAh • 65 W Ein- und Ausgang • 390 g

Nachher

20.000 mAh sind rund drei volle Handyladungen oder eine Laptopladung — ein Wochenende unterwegs übersteht man damit ohne Steckdose. Der 65-W-Anschluss arbeitet in beide Richtungen, die Powerbank selbst ist also in etwa einer Stunde wieder voll statt über Nacht. Mit 390 g ist sie deutlich schwerer als ein Handy und damit eher etwas für den Rucksack als für die Jackentasche.

Notizen zum Angebot

Im Gespräch war alles klar — jetzt braucht es ein Angebot zum Weiterleiten.

Prompt

Baue die Stichpunkte zu einem Angebot aus: Problem des Kunden, was wir anbieten, was zum Leistungsumfang gehört, Termine und Preis und womit dieser Zuschnitt begründet ist. Sachlicher Ton, in der Wir-Form. Zahlen und Konditionen nur aus den Stichpunkten, keine Rabatte oder Garantien erfinden.

Vorher

• Audit + Umbau des Katalogs • 3 Wochen • 6.400 € netto

Nachher

Die Ausgangslage ist ein Katalog, in dem Kundinnen und Kunden das Gesuchte nicht finden und zurück in die Suche gehen. Wir bieten ein Audit der bestehenden Struktur und den Umbau des Katalogs an: Auswertung der tatsächlichen Suchanfragen, neue Kategorienlogik und Umzug der Produktseiten unter Beibehaltung der URLs. Die Arbeit dauert drei Wochen und kostet 6.400 € netto, davon eine Woche für den Umzug — ohne ihn verlieren bereits indexierte Seiten ihre Positionen.

Fakten zur Über-uns-Seite

Fünf trockene Fakten sollen ein Text werden, der nicht nach Prospekt klingt.

Prompt

Baue die Fakten zu einer Über-uns-Seite aus: was wir machen, für wen, wie die Zusammenarbeit abläuft und was dahintersteht. Freundlicher Ton, in der Wir-Form. Kein „Team aus Profis“, keine „individuellen Lösungen“ — nur was aus den Fakten folgt.

Vorher

• Seit 2017 • 12 Personen • Websites für Zahnarztpraxen

Nachher

Wir bauen seit 2017 Websites für Zahnarztpraxen — angefangen mit einer einzigen Praxis, heute sind wir zwölf. Das meiste, was wir seitdem gelernt haben, sieht man dem Design nicht an: wie die Terminvergabe am Empfang wirklich läuft, was eine Praxis nach dem Heilmittelwerbegesetz überhaupt bewerben darf und warum die Seite der Behandlerin mehr Anfragen bringt als die Startseite. Wir bleiben bewusst klein und nehmen nie mehr als drei Projekte gleichzeitig an.

Content und Medien

Vom Plan zum fertigen Stück: einen Blogartikel aus der Gliederung schreiben, aus einem Satz in den Notizen einen Post entwickeln, den groben Videoplan zum Skript ausarbeiten und Neuigkeiten zum Newsletter.

Gliederung zum Blogartikel

Sechs grobe Punkte liegen vor — gebraucht wird ein Artikel mit Zwischentiteln.

Prompt

Baue die Gliederung zu einem Blogartikel aus: jeder Punkt wird ein Abschnitt mit eigener Zwischenüberschrift, Erklärung und einem konkreten Beispiel. Am Ende kurze Kernaussagen. Absätze nicht künstlich verlängern und denselben Gedanken nicht in anderen Worten wiederholen.

Vorher

• Warum niemand die Arbeitsanweisung liest

Nachher

Arbeitsanweisungen werden nicht aus Bequemlichkeit ignoriert: Sie sind für die Prüfung geschrieben, nicht für die Schicht — vierzig Seiten, auf denen die Antwort auf eine Frage in drei Kapiteln verteilt liegt. Der Test dauert eine Minute: Fragen Sie fünf Leute, wo steht, was mit beschädigter Ware im Wareneingang passiert, und Sie bekommen Antworten aus dem Gedächtnis, nicht aus dem Dokument. Zu reparieren ist also nicht die Disziplin, sondern das Format: Eine Anweisung auf einer Seite für einen Vorgang wird gelesen, weil sie Zeit spart, statt welche zu kosten.

Gedanke zum Post

Eine Zeile in den Notizen, daraus soll ein Post mit rund 150 Wörtern werden.

Prompt

Baue den Gedanken zu einem Social-Media-Post aus: erster Satz der Gedanke selbst, danach warum das so ist, dann ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag, zum Schluss eine Frage an die Leserinnen und Leser. Locker, ohne Hashtags und Emojis und ohne Einstiege wie „in der heutigen Zeit“.

Vorher

Meetings ohne Agenda sind die teuerste Gewohnheit im Unternehmen

Nachher

Ein Meeting ohne Agenda ist die teuerste Gewohnheit im Unternehmen. Eine Stunde mit acht Personen ist ein kompletter Arbeitstag, der dafür draufgeht, laut auszusprechen, was man in zwei Minuten hätte lesen können. Bei uns fiel das erst auf, als wir die eine Frage, wegen der wir uns treffen, in die Einladung geschrieben haben — die Hälfte der Termine wurde daraufhin zu einer Nachricht im Kanal. Wie viele Termine in Ihrem Kalender haben diese Woche eine Agenda?

Videoplan zum Skript

Die Punkte des Videos müssen so klingen, wie man sie ausspricht.

Prompt

Baue den Plan zu einem Videoskript aus: Text zum Vorlesen, kurze Sätze, erste Person. Beginne mit einem Aufhänger in einem Satz und stelle zwischen den Teilen eine Frage an die Zuschauer. Keine Aufzählungen, keine Regieanweisungen in Klammern und keine Wörter, über die die Zunge stolpert.

Vorher

• Wie ich in einem Monat aufgehört habe, samstags zu arbeiten

Nachher

Drei Jahre lang habe ich samstags gearbeitet und war sicher, dass es anders nicht geht. Vor einem Monat habe ich eine Sache ausprobiert — und der Samstag war wieder frei. Ich erzähle gleich, was genau ich geändert habe, aber vorher eine Frage: Wissen Sie noch, was Sie am letzten Wochenende gemacht haben? Wenn nicht, liegt es vermutlich nicht an der Menge der Aufgaben.

Punkte zum Newsletter

Die Neuigkeiten stehen als Liste da — gebraucht wird eine Mail, die man zu Ende liest.

Prompt

Baue die Punkte zu einem Newsletter aus: kurze Begrüßung, dann jede Neuigkeit als Absatz — was sich geändert hat und warum das für die Lesenden zählt —, mit Überleitungen dazwischen. Zum Schluss ein Satz Einladung. Freundlich, ohne Clickbait und ohne „jetzt zugreifen“.

Vorher

• Höhere Limits • PDF-Export • Webinar am 24.

Nachher

Hallo! Drei Änderungen in diesem Monat, und alle drei laufen auf dasselbe hinaus: mitten in der Arbeit nicht an eine Grenze zu stoßen. Wir haben die Monatslimits in allen Tarifen angehoben, lange Texte müssen also nicht mehr geteilt werden. Dazu kam der PDF-Export, der das Kopieren ins Textdokument von Hand ersetzt. Und am 24. machen wir ein Webinar mit den Leuten, die täglich in diesen Mengen arbeiten.

Anleitungen und Erklärungen

Aus knappen Notizen wird etwas Verständliches: Arbeitsschritte zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung ausbauen, eine Behauptung zum Argument mit Beleg machen und einen Fachbegriff für Außenstehende erklären.

Schritte zur Anleitung

Die Reihenfolge steht untereinander — gebraucht wird eine Anleitung für Einsteiger.

Prompt

Baue die Schritte zu einer Anleitung für Einsteiger aus: zu jedem Schritt, was zu tun ist, wo man es findet und woran man merkt, dass es geklappt hat. Als nummerierte Liste, Fachbegriffe direkt in der Zeile mit einfachen Worten erklären. Keine Schritte ergänzen, die in der Vorlage fehlen.

Vorher

1. Domain verbinden 2. DNS abwarten 3. HTTPS aktivieren

Nachher

1. Domain verbinden: unter „Domains“ auf „Hinzufügen“ klicken und die Adresse ohne www eintragen. 2. DNS abwarten — das ist das System, das Browsern sagt, wo Ihre Website liegt; die Aktualisierung dauert zwischen einer halben Stunde und einem Tag, danach steht im Panel „Aktiv“. 3. HTTPS über den Schalter neben der Domain aktivieren: Die Adresse öffnet sich anschließend mit Schloss-Symbol, alte http-Links leiten von selbst weiter.

Behauptung zum Argument

Eine These in der Diskussion oder in der Mail braucht Belege, keine Wiederholung.

Prompt

Baue die Behauptung zu einem argumentierten Absatz aus: die These selbst, zwei Argumente dafür, der stärkste Einwand und die Antwort darauf. Fachlicher Ton, keine Rhetorik, keine Füllsätze. Die These weder abschwächen noch um etwas ergänzen, das nicht darin steht.

Vorher

Einarbeitung sollte zwei Wochen dauern, nicht zwei Tage

Nachher

Eine zweitägige Einarbeitung spart die Zeit der einarbeitenden Person und kostet die Zeit des ganzen Teams: Neue stellen monatelang Fragen, die in der ersten Woche hätten beantwortet werden müssen. Zwei Wochen sind kein Lernen auf Vorrat, sondern Begleitung der ersten echten Aufgaben, bei denen ein Fehler sofort sichtbar ist und kaum etwas kostet. Der naheliegende Einwand lautet, zwei Wochen brächten keinen Output — eine im dritten Monat falsch erledigte Aufgabe kostet aber mehr als acht Tage neben einer erfahrenen Kollegin.

Fachbegriff zur Erklärung

Im Text steht ein Begriff, den die Lesenden zum ersten Mal sehen.

Prompt

Baue den Begriff zu einer Erklärung für Einsteiger aus: was es in einfachen Worten ist, wofür man es braucht, und ein Beispiel aus dem Alltag. Lässt sich ein zweiter Fachbegriff nicht vermeiden, erkläre ihn in einem Nebensatz mit. Keine Füllsätze, kein „bekanntlich“, keine Lehrbuchformulierungen.

Vorher

• Caching

Nachher

Caching heißt, dass ein Programm ein einmal berechnetes Ergebnis behält, um es beim nächsten Mal nicht noch einmal berechnen zu müssen. Es geht um Tempo: Eine fertige Antwort aus dem Speicher zu holen ist deutlich schneller, als erneut in die Datenbank zu gehen — den Speicherort, an dem alle Daten der Anwendung liegen. Der Browser macht es mit den Bildern einer Website genauso: Beim zweiten Besuch nimmt er sie von Ihrer Festplatte, deshalb erscheint die Seite spürbar schneller.

Prompts zum Text erweitern: 16 fertige Aufgaben — iBro